Die von C.A.P. Braun um 1820 komponierten Quartette sind in ihrer Besetzung ohne eine Klarinette in der Musikliteratur dieser Zeit sehr selten. Beide Quartette orientieren sich an den Reichaischen Bläserquintetten, welche damals eine Novum im Konzertbetrieb waren. Beiden Quartette wurden erstmals bei Breitkopf und Härtel in Leipzig um 1820 verlegt.
Rezension in der Zeitschrift "Das Orchester"
Lütgen, W. A. - Notturno für 2 Flöten...
Braun, Carl Anton Philipp - Quartett...
Mengal, Martin Joseph - 3 Quartette...
Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.