Parthia in F-Dur für 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 3 Hörner, 2 Fagotte und Violone – Erstdruck –
Ein weiteres Werk in der Reihe „Oettingen-Wallersteiner Harmoniemusik" des am Wallersteiner Hof beschäftigten Violonisten, Flötisten und Komponisten Georg Feldmayr. Zu Feldmayr lesen Sie bitte hier einen ausgezeichneten Beitrag von Günther Grünsteudel.
Das vorliegende viersätzige Werk entstand um 1787. Schon die Besetzung mit drei Hörnern (anstatt der üblichen zwei) nimmt Bezug auf jagdliche Motive, ebenso die Bezeichnung des 4. Satzes mit „a la chasse". Etwa zur gleichen Zeit komponierten Antonio Rosetti und Paul Wineberger ähnlich besetzte Werke für die Hofmusik.